Wappen Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht e.V.

Berichte über die
Thülsf. Talsperre
Großes Imageproblem Talsperrendamm ges. Probestau mit Bravour Osterspaziergang
Reparatur der Rep.
Sanierung der San.
Jahresbericht
Dicker Beton
Betonplatte
Katastrophales Jahr
Rostiger Wurm
Anlieger wundern sich
Spendenkonto
85000 € Schaden
5000 Euro von LZO
Pachterlass?
Fische in Badewanne
Sommerstau ni. mögl. 18 m3 große Löcher
TT läuft wieder voll
Die Sorgen steigen
Zeitplan nicht eingeh.
Warten auf Wasser
Vieles unklar
1,6 Mio. Euro
Kein Versäumnis
Landtagsausschuss
Größe d. Hohlräume
Schäden schnell bes.
TT lockt Sehleute
Saison ohne Wasser?
Schleppende Abarbeit. Anfragen
Angeln verboten!
Stunde der Gutachter
Angler retten wieder
Nicht sorgenfrei
Hohlräume Gewissheit
Dammbr.-Gefahr geb.
Dammbruch möglich
Wassermengen
Repar. b. Ende April
Talsp. b. April aufgest. Bund d. Steuerzahler
Einsammeln verboten
Urlauber wandern ab
Verantwortung
Dauer nicht absehb.
Situation kritisch
Es wird eng
Retter im Schlamm
Muscheln gerettet
Muschelmassen
Kosten nicht absehbar Deich nicht sicher
Talsperre läuft aus!!!
95-Pfund-Wels gef.
Sanier. der Sanierung
Talsperre wieder voll
Weiter Dauerebbe
Zu viele Kormorane
Für Hochwass. gerüst.
122-Pfund Wels gef.
Sanierung
Guter Fischbestand
130.000 Tonnen Ton
Talsperre wird saniert
Angeln u. Lernen
Wels im Tosebecken
Köderboote
Die Thülsf. Talsperre




Die Talsperre aus der Vogelperspektive - Klicken zum Vergrößern
Bild © NLWKNDie Thülsfelder Talsperre aus der Vogelperspektive

Die Talsperre aus der Vogelperspektive - Klicken zum Vergrößern


Die Thülsfelder Talsperre, zwischen 1924 und 1927 im Rahmen von Notstandsarbeiten entstanden, ist die einzige Tieflandsperre Deutschlands.
Vorrangig erfüllt sie wasserwirtschaftliche Funktionen. Sie dient dem Hochwasserschutz des unterhalb gelegenen Flusstales. Dort wird der Hochwasserschutz für die Orte Thüle, Friesoythe, Kampe, Harkebrügge und Barßel sichergestellt.
Auf Grund ihres Alters und des Zustandes der Dämme und Bauwerke wurde die Thülsfelder Talsperre von 2002 bis 2006 mit einem Aufwand von 15 Millionen € saniert.
Die Talsperre liegt inmitten eines seit 1937 bestehenden, 467 ha großen Naturschutz-gebietes. Bei normalem Pegelstand (22,5 Meter üNN) beträgt die Wasserfläche 165 ha, bei einem Anstieg um nur einen Meter bereits 275 ha.
Dem Besucher bietet sich ein malerischer See, ohne große Staumauern oder steile Uferbereiche, mit waldreicher Umgebung und reicher - zum Teil bedrohter – Vogel- und Pflanzenwelt.
Mit seinen Inseln, versumpften Seitenarmen, den Sandstränden und den vielen kleinen Buchten ist der See Ziel vieler Erholungssuchender.
Ob Angler, Naturliebhaber oder Badegast, jeder findet an der „Thüle” etwas Besonderes.

Kostenerstattung
Eine Kaufpreiserstattung für Karten der Thülsfelder Talsperre ist seit dem 15.10.09 nicht mehr möglich.


Ausgabestellen für Gastkarten:
Angler- und Jägertreff, Osterstraße 12, 49661 Cloppenburg, Tel. (04471) 6080,
wochentags durchgehend zu den Geschäftszeiten von 09:00 - 18:00 Uhr

Wo ist der Angler- und Jägertreff? - Klicken zum Vergrößern

Gaststätte A. Grunwald, Teichstr. 11, 49661 Cloppenburg, Tel.: (04471) 4742,
täglich zu den Öffnungszeiten von 10:30 bis 13:00 und ab 17:00 Uhr,
mittwochs und sonntags keine Kartenausgabe

Wo ist die Gaststätte Grunwald? - Klicken zum Vergrößern

(Nur Gastkarten für die Thülsfelder Talsperre)
Hotel Seeblick, Seeblickstr. 3, 26169 Friesoythe-Thülsfelde, (B 72, Thülsfelder
Talsperre Nord), Tel.: (04495) 9275-0, während der Sommerzeit täglich 08:00
bis 21:00, von November bis März täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr, außer
mittwochs und donnerstags

Wo ist das Hotel Seeblick? - Klicken zum Vergrößern


(Nur Gastkarten für die Thülsfelder Talsperre)
Restaurant Deeken, Zum Strand 5, 49681 Garrel-Petersfeld, (B 72, Thülsfelder
Talsperre Süd), Tel.: (04495) 284, täglich 10:00 bis 21:00 Uhr, außer montags

Wo ist das Restaurant Deeken? - Klicken zum Vergrößern

(Nur Gastkarten für die Thülsfelder Talsperre)
Grüner Markt, Am Alten Hafen 12, 26169 Friesoythe Tel.: (04491) 9292-0,
täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr, Do. bis 19:00 Uhr, Sa. bis 14:00 Uhr,
1. Sa. im Monat bis 16:00 Uhr

Wo ist der Grüne Markt in Friesoythe? - Klicken zum Vergrößern

Grundsätzlich muss vor dem Erwerb der neuen Karte die Karte
des Vorjahres mit Fangmeldung abgegeben werden!


Preise:
Jahreskarte: Erwachsene: 55,- € (30,- €)1, Jugendliche: 15,- €
7-Tageskarte: Erwachsene: 20,- € (15,- €), Jugendliche: 7,- €
1-Tageskarte: Erwachsene: 10,- € (5,- €), Jugendliche: 4,- € Gruppenangeln:Erwachsene: 1,50 € pro Person / Tag
Jugendliche des LFV - S - kostenlos
Ortsgruppenangeln des FV Friesoythe – kostenlos

¹ Die Preise in ( ) gelten für Mitglieder eines Vereins im Bezirk des
Landesfischereiverbandes Weser-Ems.
Die Jahreskarte wird für das Kalenderjahr ausgestellt.

Es gibt keine Kinderkarte für die Thülsfelder Talsperre.

Ersatzweise kann die Jugendkarte für die Thülsfelder Talsperre ausgestellt werden, mit der nur zur Vorbereitung des Kindes auf die Fischerprüfung mit einer Rute geangelt werden darf im Beisein eines Mitglieds (mind. 18 J.) im Fischereiverein Friesoythe.

Art und Anzahl der erlaubten Fanggeräte:
3 Handangeln mit je einem Haken oder 1 Senke (max. 1 m²) oder 1 Spinnrute.

Angelzeiten: keine Einschränkung!

Fangbeschränkung: keine Einschränkung!

Mindestmaße:
Hecht-50 cm, Zander-45 cm, Karpfen-45 cm, Schleie-30 cm, Wels-80, Aal-35 cm.Erlaubte Angelstrecke - Klicken zum Vergrößern

Artenschonzeiten für Hecht und Zander:
01.02. bis 30.04. einschließlich. In diesem Zeitraum ist
das Fischen mit Fischstücken oder ganzen Fischen
nicht erlaubt.
Das Blinkern, Wobblern oder Spinnern
ist vom 01.02. bis 15.06. einschließlich nicht erlaubt.


Das Fischen ist nicht zulässig:
a) im Becken unterhalb des Ablassbauwerkes

b) in der Soeste zwischen Brücke „Dreibrücken”
und Brücke in Neumühlen

c) Das Westufer der Talsperre von der Brücke
„Dreibrücken” bis 300 m vor dem Ablasswerk Nord (siehe Markierung) darf nicht betreten werden

d) Das Hineinwaten in die Talsperre während der
Zanderlaichzeit (01.02. bis 15.06.) ist untersagt

ALLE TERMINE ABGESAGT!


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Die Thülsfelder Talsperre ist ein Naturschutzgebiet.
Es gelten die Bestimmungen der Naturschutzverordnung in der derzeit gültigen Fassung uneingeschränkt mit den verschiedensten Auflagen, z.B.:

  • kein offenes Feuer
  • kein Grillen
  • kein Zelten


  • Der ab Mai 2006 gültige neue Pachtvertrag sieht nach den Um- und Ausbaumaßnahmen der Thülsfelder Talsperre folgende Regelungen vor:

    Neue Regeln für das Angeln in der Thülsfelder Talsperre

    Weitere Bestimmungen:
    hier:
    Fischereiordn. f. d. Ausübung der Sportfischerei in der Thülsfelder Talsperre
    Bes. Beding. (Benutzung von Angelbooten) zum Fischereierlaubnisschein T.-Talsp.


    Fangergebnis 2007

    Hecht
    47 St.
    137,2 kg

    Zander
    9 St.
    28,5 kg

    Karpfen
    21 St.
    127,7 kg

    Wels
    5 St.
    83,3 kg

    Aal
    158 St.
    55,2 kg

    Aland
    212 St.
    82,7 kg

    Barsch
    69 St.
    15,8 kg

    Brasse
    586 St.
    515,7 kg

    Rotauge
    732 St.
    153,7 kg

    Schleie
    6 St.
    7,8 kg

    Sonst.

    1207,6 kg

    Fangergebnis 2006

    Hecht
    50 St.
    139,3 kg

    Zander
    6 St.
    15,6 kg

    Karpfen
    20 St.
    143,5 kg

    Wels
    1 St.
    8,0 kg

    Aal
    310 St.
    113,5 kg

    Aland
    66 St.
    13,2 kg

    Barsch
    235 St.
    44,64 kg

    Brasse
    477 St.
    343,7 kg

    Rotauge
    1870 St.
    263,2 kg

    Schleie
    9 St.
    5,2 kg

    Sonst.
    1007 St.
    232,7 kg

    Fangergebnis 2005

    Hecht
    92 St.
    214,64 kg

    Zander
    8 St.
    23,6 kg

    Karpfen
    20 St.
    107,5 kg

    Wels
    4 St.
    22,1 kg

    Aal
    337 St.
    124,3 kg

    Aland
    9 St.
    2,2 kg

    Barsch
    147 St.
    32,7 kg

    Brasse
    862 St.
    577,6 kg

    Rotauge
    497 St.
    86,9 kg

    Schleie
    2 St.
    3,6 kg

    Sonst.

    103,0 kg

    Fangergebnis 2004

    Hecht
    38 St.
    92,6 kg

    Zander
    5 St.
    17,7 kg

    Karpfen
    31 St.
    104,2 kg

    Wels
    1 St.
    6,5 kg

    Aal
    251 St.
    84,6 kg

    Aland
    34 St.
    13,1 kg

    Barsch
    125 St.
    23,9 kg

    Brasse
    629 St.
    445,4 kg

    Rotauge
    467 St.
    515,6 kg

    Schleie
    2 St.
    4,5 kg

    Sonst.
    1099 St.
    574,8 kg

    Fangergebnis 2003

    Hecht
    61 St.
    142,7 kg

    Zander
    11 St.
    437,5 kg

    Karpfen
    29 St.
    1208,5 kg

    Wels
    7 St.
    42,1 kg

    Aal
    979 St.
    358,6 kg

    Aland
    8 St.
    2,9 kg

    Barsch
    176 St.
    51,0 kg

    Brasse
    1215 St.
    990,5 kg

    Rotauge
    518 St.
    107,8 kg

    Schleie
    3 St.
    1,7 kg

    Sonst.
    164 St.
    103,4 kg

    Fangergebnis 2002

    Hecht
    58 St.
    159,4 kg

    Zander
    20 St.
    74,0 kg

    Karpfen
    38 St.
    223,4 kg

    Wels
    1 St.
    8,5 kg

    Aal
    890 St.
    297,1 kg

    Aland
    17 St.
    17,7 kg

    Barsch
    186 St.
    53,2 kg

    Brasse
    1958 St.
    2483,0 kg

    Rotauge
    1283 St.
    152,6 kg

    Schleie
    23 St.
    8,3 kg

    Sonst.
    435 St.
    135,8 kg



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    „Nach wie vor ein großes Imageproblem“
    Tourismus - Thülsfelder Gastronome schauen zurück
    Große Unterschiede zwischen Nord und Süd

    DIE THÜLSFELDER TALSPERRE IST WIEDER MIT WASSER GEFÜLLT: DIE FOLGEN DER LEERUNG AUS DEM LETZTEN JAHR SIND IMMER NOCH DEUTLICH SPÜRBAR.
    Von Heiner Elsen, NWZ Friesoythe, 17.08.10
    Nach wie vor ein großes Imageproblem. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde - Das Erholungsgebiet hat sich wieder erholt. So lässt sich die momentane Situation an der Thülsfelder Talsperre wohl sehr süffisant beschreiben.
    Im vergangen Jahr sah es an dem Stausee noch ganz anders aus. Durch mehrere Schäden am Auslaufbauwerk der Talsperre konnte die Sicherheit der Deiche nicht mehr gewährleistet werden. Viele Gastwirte rund um den Stausee bemängelten Gästemangel und Umsatzeinbußen, die durch die „leere Talsperre“ verursacht worden sind.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Nach wie vor ein großes Imageproblem

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    Thülsfelde: Talsperrendamm ist dauerhaft gesichert
    Hochwasserschutz: Reparatur der fehlerhaften Sanierung beendet
    Kosten von drei Millionen Euro

    DER PROBESTAU DER TALSPERRE HAT EINEN PEGELSTAND VON 21,50 METER ERREICHT.
    DIE BEHÖRDEN HABEN DIE REPARATURARBEITEN FÜR ERFOLGREICH BEENDET ERKLÄRT.
    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 10.04.10
    Hauptgewässerwart Knut Tholen am reparierten Auslauf der Talsperre in die Soeste, der durch eine Betonwanne abgesichert wird. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde - Nach umfangreichen Sanierungs- und Reparaturarbeiten geht der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) davon aus, dass die Gefahr eines Dammbruchs an der Thülsfelder Talsperre dauerhaft gebannt ist. Das machten NLWKN-Vertreter am Freitag während einer Informationsveranstaltung im Hotel Seeblick deutlich. Rainer Carstens aus der NLWKN-Zentrale Norden: „Es gibt keine Unterhöhlungen mehr im Damm.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Talsperrendamm ist dauerhaft gesichert

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    Talsperre besteht Probestau mit Bravour
    Prognosebewertung bescheinigt Lagestabilität
    Von Kerstin Alex, MT Friesoythe, 10.04.10
    Hauptgewässerwart Knut Tholen am reparierten Auslauf der Talsperre in die Soeste, der durch eine Betonwanne abgesichert wird. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Der Veranstaltungsort war gut gewählt, denn der Blick aus dem Fenster des Hotel Seeblicks offenbartes eindrucksvoll, was Sprecher des Niedersächsischen Landesbetiebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) gestern sichtlich erfreut bekannt gaben:
    Der Wasserstand in der Thülsfelder Talsperre liegt mit über 22 Metern über Normal Null gut im Zeitplan.
    „Das Klassenziel ist deutlich erreicht“.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Talsperre besteht Probestau mit Bravour

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    Osterspaziergang 2010 an der Thülsfelder Talsperre
    Von Ehrenvorstandsmitglied des FVF Hartwig von Garrel, 09.04.10
    Einen wunderschönen Anblick bot die wieder aufgestaute Thülsfelder Talsperre Ostern 2010. - Klicken zum Vergrößern

    Einen wunderschönen Anblick bot die wieder aufgestaute Thülsfelder Talsperre Ostern 2010. Viele Gäste haben diesen Augenblick gewünscht und nun ist das gewohnte Naturpanorama hoffentlich lange für Gäste und Besucher zu genießen. Alle Naturfreunde und Sportangler wünschen sich, dass dieses Gewässer wieder mit dem angepassten Leben, sprich Fische und Fischnährtieren usw. ergänzt wird.

    Es wird wahrscheinlich noch geraume Zeit die Soeste durch die Talsperre fließen, bis das grandiose Panorama der Talsperre wieder mit Sportanglern belebt wird. Auf diesen Augenblick freuen sich mit mir auch viele Angler aus der Region und Gäste von weit her.

    Petri Heil und schöne Grüße vom Ehrenvorstandsmitglied des Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht e.V. in Friesoythe, Hartwig von Garrel. Ein besonderer Dank gilt allen Verantwortlichen, dass dies wieder möglich wurde.

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    Thülsfelder Talsperre: Reparatur der Reparatur beendet
    Umwelt Landesbehörde staut Wasser in Thülsfelde wieder auf
    Großer Teil des Fischbestandes ist verloren

    DER PEGELSTAND IM STAUSEE BETRÄGT BEREITS WIEDER 22 METER ÜBER NORMALNULL.
    URLAUBER, GASTRONOMEN UND ANGLER KÖNNEN AUFATMEN...
    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 24.03.10
    Bild aus vergangenen Tagen: Die Luftaufnahme aus dem vergangenen Jahr zeigt die Thülsfelder Talsperre bei extremem Niedrigwasser. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde - Die Reparatur der fehlgeschlagenen Sanierung an der Thülsfelder Talsperre ist abgeschlossen. Das teilte der für den landeseigenen Stausee bei Friesoythe (Kreis Cloppenburg) zuständige Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft-, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Norden am Dienstag mit.
    Die Reparaturarbeiten waren – wie berichtet – erforderlich geworden, nachdem vor 13 Monaten ein Dammbruch befürchtet worden war.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Reparatur der Reparatur beendet

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    Thülsfelder Talsperre: Sanierung der Sanierung ist beendet
    Hoher Wasserpegel in der Talsperre
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 24.03.10
    Der Pegel zeigt einen Wasserstand von 22 Meter über Normal Null an. - Klicken zum Vergrößern

    Thüle (höf/mt) – Der Pegel zeigt einen Wasserstand von 22 Meter über Normal Null an. So viel Wasser hat es seit fast zwei Jahren in der Thülsfelder Talsperre nicht mehr gegeben: „Die umfangreiche Sanierung ist beendet, die letzten kosmetischen Reparaturen sind gemacht, nun muss nur noch die Baustelle aufgeräumt werden“, erklärt Projektleiter Reiner Jürgenschellert vom NLWKN (Nieder-sächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) in einer Pressemitteilung.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Sanierung der Sanierung ist beendet

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    Thülsfelder Talsperre: Ein etwas anderer Jahresrückblick
    Von Knut Tholen, Hauptgewässerwart, 01.03.10
    Talsperre: Anfragen aus der halben Republik – Mehr Neugierde als Ablehnung bei den Gästen. - Klicken zum Vergrößern

    An einen Montagnachmittag im Februar 2009 bekam ich einen Anruf. Dieser sollte, wie sich später herausstellte, die Jahresplanung meiner Freizeitgestaltung vollständig auf den Kopf stellen.

    „Hallo, ich bin’s“, so meldet sich Dr. Jens Salva immer bei mir. „Sag mal Knut, sitzt du? Ansonsten setz dich lieber hin“, fuhr Jens fort. „Die lassen die Talsperre auf 19 Meter bis Samstag ab.“

    Den vollst. Bericht hier:Thülsfelder Talsperre: Ein etwas anderer Jahresrückblick

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    Dicker Beton sichert den Auslauf
    TALSPERRE Reparatur der Sanierung vor dem Ende – 24 Zugpfähle eingerammt
    NACH ANGABEN DER ZUSTÄNDIGEN BEHÖRDE WAREN DIE SANIERUNGSARBEITEN JETZT ERFOLGREICH. ZUVOR WAREN VIEL ZU KURZE ZUGPFÄHLE EINGERAMMT WORDEN.
    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 30.12.09
    Mit einer dicken Stahlbetonwanne wurde der Auslauf aus der Thülsfelder Talsperre in die Soeste gesichert. 24 Zugpfähle mussten dazu in den Untergrund gerammt werden. - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Die Reparatur der fehlgeschlagenen Sanierung des Auslaufbauwerks an der Thülsfelder Talsperre geht dem Ende entgegen.
    Nach Angaben des für die Talsperre zuständigen Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) ist die Stahlbetonplatte im Gewässerbett der Soeste unterhalb des Auslaufbauwerks seit dem 8. Dezember 2009 fertiggestellt.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Dicker Beton sichert den Auslauf

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    Soeste hart gebettet: Betonplatte am Boden
    NLWKN: Sanierungsarbeiten an der Thülsfelder Talsperre gehen auf die Zielgerade
    Gerichtliches Verfahren läuft
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 30.12.09
    Unterhalb des Auslaufbauwerkes liegt auf dem Boden des Flusses jetzt die riesige Stahlbetonplatte - 18 Meter lang und 50 Zentimeter dick. - Klicken zum Vergrößern

    Thüle (höf) – Die Soeste an der Talsperre ist neuerdings hart gebettet:
    Unterhalb des Auslaufbauwerkes liegt auf dem Boden des Flusses jetzt die riesige Stahlbetonplatte - 18 Meter lang und 50 Zentimeter dick:
    „Dank der Stahlbetonplatte in Kombination mit dem Kieskornfilter wird es künftig keine Grundwasser- und Sandaustritte an den Böschungen direkt am Talsperrenauslauf und an den Fugen im Anschlussbereich der Betonsohle mehr geben“.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Soeste hart gebettet: Betonplatte am Boden

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    „Katastrophales Jahr für die Talsperre“
    Geblieben sind wenige Laichfische – Keine Artenvielfalt mehr – Kormorane besorgen Rest
    HAUPTGEWÄSSERWART KNUT THOLEN ZIEHT EINE ERNÜCHTERNDE BILANZ.
    FÜR ANGLER BLEIBT DIE TALSPERRE NOCH AUF JAHRE GESPERRT.
    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 28.10.09
    Hauptgewässerwart Knut Tholen bemängelt das Fehlen von ufernahen Rückzugsmöglichkeiten für Laichfische unter dem Buschwerk. Viele Fische seien deshalb eine leichte Beute von Kormoranen geworden. - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Sorgenvolle Minen machen derzeit die Experten der Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre (FGTT), denn der Fischbestand im Stausee hat sich bis auf einige wenige Laichfische reduziert. Der von der FGTT eingesetzte Hauptgewässerwart Knut Tholen sagte am 27.10.09 im Gespräch mit der NWZ: „Wir haben in den wenigen verbliebenen tieferen Stellen nur noch einige Brassen, Karpfen und Welse beobachtet.“ Darunter befänden sich allerdings auch zwei Welse mit einer Länge von zweieinhalb Metern und einem Gewicht von jeweils gut 100 Kilogramm. Die FGTT wird vom Landesfischereiverband Weser-Ems und dem Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht gebildet.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:„Katastrophales Jahr für die Talsperre“

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    Rostiger Wurm schlängelt über den Damm
    SANIERUNG Wasser der Thülsfelder Talsperre wird über Rohrsystem umgeleitet
    Von Carsten Bickschlag, NWZ Friesoythe, 16.09.09
    Die Arbeiten unterhalb des Auslaufbauwerkes gehen voran. Das Wasser der Talsperre wird derzeit über eine Rohrleitung in die Soeste geführt. - Klicken zum Vergrößern

    THüLE - Wie ein Wurm aus Stahl schlängelt sich die 170 Meter lange Rohrleitung über den Damm an der Thülsfelder Talsperre. Seit wenigen Tagen wird über diese sogenannte Heberleitung mit einem Durchmesser von einem Meter das Wasser aus dem Stausee in die Soeste geführt. „Dadurch konnten wir jetzt das Auslaufbauwerk schließen und eine Baugrube unterhalb des Bauwerkes trocken legen“, sagte Herma Heyken, Sprecherin des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), auf Anfrage der NWZ.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Rostiger Wurm schlängelt über den Damm

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    Anlieger wundern sich über Baustelle
    NLWKN: Arbeiten an Talsperre gehen weiter
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 07.08.09, Bild Hartwig v. Garrel, Ehrenvorstandsmitglied des FVF
    Im Bereich Dreibrücken ist wirklich kein Wasser mehr in der Talsperre, wo sonst das Wasser den Boden bedeckte, stehen heute Schilf und Rohrkolben. Der ganze Talsperrengrund ist damit bedeckt. Nur der ursprüngliche Flusslauf der Soeste führt noch Wasser. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde (höf) – Heiko Deeken wundert sich: Der Gastronom und Campingplatz-Betreiber an der Thülsfelder Talsperre kann nach eigenen Angaben keinerlei Aktivitäten am Auslaufbauwerk feststellen.

    „Da passiert gar nichts mehr, die Firmen sind alle abgezogen“, verweist der Wirt, der wegen der Trockenlegung bereits Umsatzeinbußen hinnehmen musste, auf die verwaiste Baustelle.


    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Anlieger wundern sich über Baustelle

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    Fischer machen aus Sonderkonto ein Spendenkonto
    FGTT greift Vorschlag von MT-Leser auf
    Interview von Hermann Huge, MT Friesoythe, 16.07.09
    Das Sonderkonto ist bereits eingerichtet und das Geld wird ausschließlich für den Fischbesatz verwendet. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Peter Müller und die vom ihm geführte Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre (FGTT) ließen ihrer Ankündigung rasch Taten folgen.

    Wie versprochen, richteten sie unmittelbar nach Erhalt einer 5000-Euro-Spende von der LzO ein Sonderkonto ein. So soll gewährleistet werden, dass das Geld ausschließlich für den Wiederbesatz bei der Talsperre verwendet wird.

    Gerne aufgreifen wollen der Vorsitzende und seine Vorstandskollegen die Anregung eines MT-Lesers, aus dem Sonder- ein Spendenkonto zu machen.

    „Das ist eine hervorragende Idee”, freute sich Peter Müller im Gespräch mit der Münsterländischen Tageszeitung.


    Das vollständ. Interview hier:Fischer machen aus Sonderkonto ein Spendenkonto

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    Fischer beklagen Schaden von 85000 Euro
    Freude über „Anschubfinanzierung“
    Von Hermann Huge, MT Friesoythe, 09.07.09
    LzO unterstützt die Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre (FGTT) mit 5000 € - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Mit einem Betrag von 5000 Euro unterstützt die Landessparkasse zu Oldenburg die Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre (FGTT) in ihrem Bemühen, die Talsperre ab 2010 wieder mit neuen Fischen und Kleinstlebewesen zu besetzen. Den durch die notwendigen Talsperren-Reparaturarbeiten entstandenen Schaden in ihrem Bereich bezifferten die FGTT-Vertreter Peter Müller und Knut Tholen auf rund 85000 Euro. Die LzO-Spende werteten sie daher als „willkommene Anschubfinanzierung”.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Fischer beklagen Schaden von 85000 Euro

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    5000-Euro-Spende für neuen Fischbesatz
    LzO unterstützt die Angler an der Talsperre – Angelverbot gilt weiter
    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 09.07.09
    Scheckübergabe an der Thülsfelder Talsperre (v.l.): Peter Müller, Paul Kock, Dr. Eduard Möhlmann, Knut Tholen und Joachim Stuke. - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Mit einer Spende von 5000 Euro unterstützt die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) die Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre (FGTT) bei der Wiederbesetzung des Stausees mit Fischen. LzO-Vorstandsmitglied Dr. Eduard Möhlmann und Joachim Stuke, Leiter der LzO Friesoythe, überreichten einen symbolischen Scheck an Peter Müller, Vorsitzender des Fischereivereins für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht, Paul Kock, Ehrenvorstandsmitglied und Knut Tholen, Hauptgewässerwart.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:5000-Euro-Spende für neuen Fischbesatz

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    Minister signalisiert Pachterlass für Fischereigemeinschaft
    Kampf gegen „Schwarz-Fischer“
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 25.06.09
    Kampf gegen Schwarz-Fischer - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Das Netz war auf der Wasseroberfläche nicht zu sehen, Hauptgewässerwart Knut Tholen stieß nur zufällig auf das teure Geflecht, das im weniger einsehbaren Gebiet der Thülsfelder Talsperre gespannt worden war: „Die lassen sich das richtig etwas kosten, für dieses Netz zahlt man zwischen 1000 und 1500 Euro“, berichtet der Fischexperte, der während seiner Kontrollfahrt mit dem Boot auf das illegale und dreiste Fangvorhaben gestoßen war.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Minister signalisiert Pachterlass

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    „Fische leben wie in Badewanne”
    Fischereigemeinschaft schockiert – Weitere Schäden in der Talsperre
    DER WIEDERAUFBAU DES FISCHBESTANDES KOSTET 80000 EURO.
    DEN VERBLIEBENEN LAICHFISCHEN FEHLEN JETZT DIE SCHUTZZONEN.

    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 23.06.09
    Am Auslaufbauwerk der Talsperre wird weiter an der Behebung der Sanierungsschäden gearbeitet - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - „Ich bin schockiert“, reagiert Knut Tholen auf die überraschende Ansage des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), das weitere Aufstauen des Wassers in der Thülsfelder Talsperre zu verschieben (wir berichteten). Da die Höhe des sonst üblichen Sommerstaus nicht erreicht werde, seien weitere schwere Schädigungen für den verbliebenen Fischbestand in der Talsperre zu erwarten, sagte Tholen am Montag.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:„Fische leben wie in Badewanne”

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    Sommerstau nicht möglich
    Nur Winterstau-Niveau
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 20.06.09
    Sommerstau nicht möglich - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde - Die Thülsfelder Talsperre wird sich in diesem Sommer nicht mehr ganz mit Wasser füllen. Lediglich das Winterstau-Niveau (21,50 Meter NN statt 22,50 Meter NN) soll im Juli erreicht werden. Diese für einige anliegende Gastronomiebetreiber ernüchternde Nachricht gab es gestern während eines Informations-treffens im Hotel Seeblick: „Es sind nach wie vor noch nicht alle Probleme behoben», sagte Rainer Carstens vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). „
    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Sommerstau nicht möglich

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    „18 Kubikmeter große Löcher im Damm ”
    Zementinjektionen sind erfolgreich – Aufstau verzögert sich
    DIE GEFAHR EINES DAMMBRUCHS SEI ABGEWENDET.
    DENNOCH HAT DIE LANDESBEHÖRDE DIE SANDAUSTRITTE NICHT IM GRIFF

    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 20.06.09
    Die angepeilten Stauziele in der Talsperre werden vorerst nicht erreicht - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) hat am Freitag weitere Verzögerungen bei der Behebung der Sanierungsschäden an der Thülsfelder Talsperre eingeräumt. „Wir haben die Sandaustritte noch nicht im Griff“, sagte Rainer Carstens, Leiter des NLWKN-Geschäftsbereiches Planung und Bau auf einer Informationsveranstaltung im Hotel Seeblick.


    Den vollständ. Bericht gibt es hier:18 Kubikmeter große Löcher im Damm

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    Seit gestern läuft Talsperre wieder voll
    Zunächst werden 650000 Kubikmeter Wasser gestaut
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 20.05.09
    Cloppenburgs NLWKN-Betriebsstellenleiter Martin Windhaus vor den großen Rohren, durch die das Wasser aus der Talsperre in die Soeste fließt - Klicken zum Vergrößern

    Thüle (höf) – Für Ralf Jaspers war es gestern um 7.30 Uhr nur ein „Mouse-Klick“ am Computer. Eine kleine Handbewegung, aber mit großer Wirkung: Statt der rund 1000 Liter fließen nur noch 250 Liter pro Sekunde aus der Talsperre in die Soeste. Die Auswirkungen sind im See selbst erst in etwa zwei Wochen zu sehen, unterhalb des Ablaufbauwerks erkennt selbst der Laie die Veränderung sofort: Aus den großen Rohren plätschert es vergleichsweise nur noch.


    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Seit gestern läuft Talsperre wieder voll

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    Mit dem Wasser steigen auch die Sorgen
    DIE SANIERUNG KOSTET FAST ZWEI MILLIONEN EURO MEHR.
    LANDTAGSABGEORDNETE SIND UNZUFRIEDEN.

    Von Thomas Bücher, NWZ Friesoythe, 20.05.09
    Noch ist die Talsperre fast komplett trockengelegt, doch in den kommenden zwei Wochen werden rund 650 000 Kubikmeter Wasser aus der Soeste hier aufgestaut - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - In Thülsfelde im Kreis Cloppenburg füllt sich die Talsperre langsam wieder mit Wasser. Am Dienstag hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit der Aufstauung der Talsperre begonnen.

    Doch während das Wasser steigt, mehren sich Bedenken, ob das Bauwerk ordnungsgemäß saniert wurde. Denn die Kosten übersteigen die bisher angesetzten 15 Millionen Euro um über zehn Prozent.
    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Mit dem Wasser steigen auch die Sorgen

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    Erst ab Mitte Mai fließt Talsperre voll
    Zeitplan kann nicht eingehalten werden
    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 25.04.09
    Cloppenburgs NLWKN-Betriebsstellenleiter Martin Windhaus vor den großen Rohren, durch die das Wasser aus der Talsperre in die Soeste fließt - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde (höf) – Der angegebene Zeitplan für die Einstauung der Thülsfelder Talsperre lässt sich nicht einhalten: Bislang hatte der NLWKN als zuständige Landesbehörde Ende April als Termin genannt.
    Wie gestern bekannt wurde, verschiebt sich der Start nach aktuellen Planungen auf Mitte Mai. Ab dann werde sich die Talsperre „ganz allmählich wieder mit Wasser füllen“.
    „Wenn die Arbeiten jetzt planmäßig so weiter gehen wie in den vergangenen Wochen ..."

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Zeitplan kann nicht eingehalten werden

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    Große Welse warten auf Wasser
    TALSPERRE Schwere Laichfische noch im Stausee – Angelverbot wird verlängert
    DIE FISCHEREIGEMEINSCHAFT ÜBERWACHT REGELMÄßIG DIE QUALITÄT DES WASSERS. BEI ANSTEIGENDEN AUßENTEMPERATUREN DROHEN SAUERSTOFFMANGEL UND FISCHSTERBEN.

    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 08.04.09
    Cloppenburgs NLWKN-Betriebsstellenleiter Martin Windhaus vor den großen Rohren, durch die das Wasser aus der Talsperre in die Soeste fließt - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Das Angelverbot in der Thülsfelder Talsperre wird mindestens bis Ende 2010 bestehen bleiben. Hauptgewässerwart Knut Tholen schließt eine weitere Verbotsverlängerung nicht aus: „Das hängt davon ab, wie sich der Fischbestand im Stausee erholt und sich neu eingesetzte Fische etablieren können.“ Das Wasser der Talsperre war – wie berichtet – im Februar nach dem Bekanntwerden schwerer Baumängel am Auslaufbauwerk in die Soeste abgelassen worden. Damit verschwanden auch die meisten Fische aus dem beliebten Angelrevier.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Große Welse warten auf Wasser

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    „Ministerium lässt vieles im Unklaren“
    POLITIK Renate Geuter stellt Anfrage an Landesregierung und erhält unbefriedigende Antworten
    DIE SPD-LANDTAGSABGEORDNETE AUS MARKHAUSEN IST VERÄRGERT ÜBER DIE REAKTION DES UMWELTMINISTERIUMS. EINIGE ANTWORTEN STÜNDEN IM WIDERSPRUCH ZU DEN FAKTEN.

    Von Carsten Bickschlag, NWZ Friesoythe, 28.03.09
    Cloppenburgs NLWKN-Betriebsstellenleiter Martin Windhaus vor den großen Rohren, durch die das Wasser aus der Talsperre in die Soeste fließt - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE/HANNOVER - „Die Thülsfelder Talsperre dient nicht nur der Sicherstellung des Hochwasserschutzes, sondern sie übernimmt auch wesentliche Funktionen des Natur-schutzes und der Naherholung.“ So beginnt ein Schreiben der SPD-Landtagsabgeordneten Renate Geuter aus Markhausen an die Landesregierung. Hintergrund ihres Schreibens sind die Schäden an der Talsperre und die damit zusammenhängende Leerpumpung des Gewässers (die NWZ berichtete).

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:„Ministerium lässt vieles im Unklaren“

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    1,6 Mio. Euro für Reparatur an Talsperre
    DAS LAND NIEDERSACHSEN STELLT DAS GELD ZUR VERFÜGUNG. ES STAMMT AUS DEM HOCHWASSERSCHUTZ-PROGRAMM.

    NWZ Friesoythe, 27.03.09

    THüLSFELDE - Für die Reparatur des abgesackten Auslaufbauwerkes an der Thülsfelder Talsperre hat das Land Niedersachsen 1,68 Millionen Euro bereitgestellt. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Clemens gr. Macke am Donnerstag mit. Er habe sich gemeinsam mit seinem Kollegen Karl-Heinz Bley dafür eingesetzt, sagte gr. Macke gegenüber der NWZ.

    Das Geld stamme aus dem Landesprogramm „Hochwasserschutz im Binnenland“ und diene der Sicherung des Auslaufbauwerkes der Thülsfelder Talsperre, sagte gr. Macke weiter. Dort waren – wie berichtet – massive Baumängel festgestellt worden.

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    Kein Versäumnis des Landes
    Umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion besucht Talsperre

    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 23.03.09
    Kein Versäumnis des Landes - Umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion besucht Talsperre - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde (höf) – Dem Ministerium als vorgesetzte Dienststelle und damit auch dem NLWKN seien keine Versäumnisse vorzuwerfen.

    „Fehler passieren, das ist zwar nicht schön, aber jetzt geht es darum, den Schaden schnell zu beheben“, betonte der umweltpolitische Sprecher der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer, bei einem Ortstermin am Wochenende an der Thülsfelder Talsperre.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Kein Versäumnis des Landes

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    Landtagsausschuss wird über Baumängel informiert
    TALSPERRE – Abgeordnete vor Ort – Windhaus beschreibt Gefahren für Friesoythe

    NWZ Friesoythe, 23.03.09
    Landtagsausschuss wird über Baumängel informiert - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Die CDU-Landtagsfraktion hat in Hannover eine offizielle Unterrichtung über die Baumängel am Auslaufbauwerk der Thülsfelder Talsperre beantragt. Das erklärten am Sonnabend der Landtagsabgeordnete Clemens gr. Macke und der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Martin Bäumer, anlässlich eines Ortstermins an der Talsperre.
    Die Unterrichtung soll Ende April durch Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) und den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vor dem Umweltausschuss des Landtages erfolgen.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:Landtagsausschuss wird über Baumängel inform.

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    Größe der Hohlräume nur geschätzt
    TALSPERRE – Nächste Woche beginnt Sanierung des defekten Auslaufbauwerkes – Hohe Reparaturkosten
    ENDE APRIL SOLL DAS WASSER IN DER TALSPERRE WIEDER AUFGESTAUT WERDEN. AB DER NÄCHSTEN WOCHE WERDEN HOHLRÄUME UNTER DEM AUSLAUFBAUWERK MIT EINER SPEZIELLEN BETONMISCHUNG GEFÜLLT.

    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 20.03.09
    Martin Windhaus (links) verschaffte sich am Donnerstag einen Überblick über die Arbeiten in einem der <br>beiden Auslaufstollen der Thülsfelder Talsperre. Dieser Stollen ist derzeit trocken gelegt - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE – Die Reparatur des defekten Auslaufbauwerkes der Thülsfelder Talsperre wird mindestens 500 000 Euro kosten. „Es könnten jedoch noch einige hunderttausend Euro hinzukommen,“ erklärte Martin Windhaus, Leiter der Betriebsstelle Cloppenburg des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Donnerstag im Gespräch mit der NWZ. Genaue Zahlen ließen sich erst nennen, wenn die Reparaturarbeiten abgeschlossen seien.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Größe der Hohlräume nur geschätzt

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    Schäden schnell beseitigen
    TALSPERRE Landtagsabgeordneter Bley rechnet mit Wiederauffüllung im Mai
    DER STAUSEE SEI ÖKOLOGISCH UND ÖKONOMISCH WICHTIG FÜR DIE REGION. GRÖSSERE SCHÄDEN FÜR DEN TOURISMUS SOLLEN VERHINDERT WERDEN.

    Von Carsten Bickschlag, NWZ Friesoythe, 11.03.09
    Schäden schnell beseitigen - Landtagsabgeordneter Bley rechnet mit Wiederauffüllung im Mai - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - „Wenn wir auf die Thülsfelder Talsperre sehen, dann sehen wir einen leeren See. Das macht uns Sorgen“, sagte CDU-Landtagsabgeordneter Karl-Heinz Bley, als er am Dienstag im Hotel Seeblick den tourismuspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Jörg Hilmer, begrüßte. Bley betonte, dass vor allem mit Blick auf den Tourismus eine Lösung noch vor der Sommerpause gefunden werden müsse, „denn der Tourismus ist für unsere Region wichtig“.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Schäden schnell beseitigen

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    Leere Talsperre lockt Sehleute
    SANIERUNG Thülsfelder Gewässer soll vor der Sommersaison wieder gefüllt sein
    ES WERDEN NEGATIVE AUSWIRKUNGEN AUF DIE GASTRONOMIE BEFÜRCHTET.
    DAHER MÜSSE ES EINE SCHNELLE LÖSUNG GEBEN.

    Von Carsten Bickschlag, NWZ Friesoythe, 11.03.09
    Leere Talsperre lockt Sehleute - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Wenn die Thülsfelder Talsperre (Kreis Cloppenburg) bis zu Beginn der Sommersaison nicht wieder aufgefüllt werden kann, wird der Tourismus rund um das Gewässer großen Schaden nehmen. Das wurde am Dienstag während eines Treffens der Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley (CDU) und Jörg Hillmer (CDU) mit Vertretern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes und den Bürgermeistern der angrenzenden Kommunen deutlich. „Der Tourismus in dieser Region ist sehr wichtig. Hier gibt es hohe Übernachtungszahlen.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Leere Talsperre lockt Sehleute

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    Sommersaison ohne Wasser unvorstellbar
    Bley fordert Aussetzung der Pachtzahlungen

    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, 11.03.09
    Sommersaison ohne Wasser unvorstellbar - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Um negative Auswirkungen für den Tourismus an der Thülsfelder Talsperre zu verhindern, sollen die Schäden schnellstmöglich behoben werden. Hilfestellung dabei geben will die Landespolitik, wie MdL Karl-Heinz Bley (CDU) und der tourismuspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, MdL Jörg Hillmer, gestern während eines Ortstermins betonten. „Eine Sommersaison ohne Wasser ist unvorstellbar“, betonte Hillmer. Das Land Niedersachsen werde alles daran setzen, die vom NLWKN dargestellte Terminplanung einzuhalten.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Sommersaison ohne Wasser unvorstellbar

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    CDU will kurzfristigen Aufstau
    TALSPERRE: Kreistagsfraktion kritisiert „schleppende Abarbeitung“ der Baumängel
    Die Landesbehörde beginnt nächste Woche mit vorber. Arbeiten, um Hohlräume zu schließen.
    Die Christdemokraten verlangen den Einbau von Spundwänden.

    Von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, 07.03.09
    Kreistagsfraktion kritisiert „schleppende Abarbeitung“ der Baumängel - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Die CDU-Kreistagsfraktion fordert den kurzfristigen Wiederaufstau des Wassers in der Thülsfelder Talsperre und die sofortige Beseitigung der Baumängel.
    Fraktionsvorsitzender Hermann Schröer erklärte am Freitag, die Fraktion nehme die schleppende Abarbeitung der Baumängel mit großem Unverständnis und teilweise „Wut im Bauch“ zur Kenntnis.
    Die Thülsfelder Talsperre sei nicht nur ein ökologisch wichtiger Teil des Landkreises, sondern für Tourismus und heimische Wirtschaft ein unverzichtbarer Werbeträger.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:CDU will kurzfristigen Aufstau

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    Talsperre: Anfragen aus der halben Republik
    Mehr Neugierde als Ablehnung bei den Gästen

    Bericht und Bild von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 07.03.09
    Talsperre: Anfragen aus der halben Republik - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Die trockene Talsperre sorgt für Aufregung weit über die Grenzen der Region hinaus: „Hier rufen besorgte Bürger aus der halben Republik an und erkundigen sich“, berichtete gestern die Geschäftsführerin des Zweckverbands Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre, Maria Oloew, auf MT-Anfrage. Stornierungen habe es bislang aber noch keine gegeben. Unterdessen fordert die CDU-Kreistagsfraktion in einer Presseerklärung die sofortige Behebung der Baumängel.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Talsperre: Anfragen aus der halben Republik

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    Angeln in der Thülsfelder Talsperre bis auf weiteres verboten
    Angeln in der Thülsfelder Talsperre bis auf weiteres verboten (Bild LFV)
    06.03.09 – Auf Beschluss der FGTT (Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre) ist jegliche Art der Fischerei bis auf weiteres verboten.
    Die FGTT (die sich aus dem Landes-fischereiverband Weser-Ems und dem Fischereiverein für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht zusammensetzt) kam zu dem Ergebnis, das Fischen vorläufig zu verbieten, um den Restbestand an Fischen der in der Talsperre verblieben ist, zu schützen.

    Den vollständ. Bericht gibt es hier:
    Angeln in der TT bis auf weiteres verboten

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    Stunde der Gutachter schlägt
    TALSPERRE Gericht bestellt Experten der Uni Duisburg–Essen – Untersuchungen
    Jetzt beginnt die Suche nach den Schuldigen. Gleich zwei Gutachter sollen herausfinden, wer die Baumängel zu verantworten hat.

    Bericht und Bild von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, v. 03.03.09
    „Angler retten wieder Fische aus Talsperre” - Klicken zum Vergrößern

    THÜLSFELDE - Im Rechtsstreit um die Baumängel am Auslaufbauwerk der Thülsfelder Talsperre hat das Landgericht Aurich einen Wasserbauexperten der Universität Duisburg-Essen als Gutachter eingesetzt.
    Der Experte wird im Rahmen eines gerichtlichen Beweissicherungsverfahrens tätig, das der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) angestrengt hat.


    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Stunde der Gutachter schlägt

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    Angler retten wieder Fische aus der Talsperre
    UMWELT Mitte März starten Reparaturarbeiten am Damm
    Wasser wird gleich wieder abgelassen
    Größere Laichfische gingen den Anglern am Freitag jedoch nicht ins Netz
    Ab Ende April soll nach Angaben des NLWKN ein Probestau stattfinden.

    Bericht und Bild von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, v. 28.02.09
    „Angler retten wieder Fische aus Talsperre” - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE - Da der Wasserpegel der Thülsfelder Talsperre weiter gesunken ist, hat die Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre am Freitag erneut vom Erstickungstod bedrohte Fische aus der Talsperre in die Soeste umgesetzt. Am Auslaufbauwerk gingen die Fischer mit Schlauchbooten ins Wasser, um mit Hilfe des Elektrofischens Fische kurzzeitig für die Umsetzung in die Soeste zu betäuben. Allerdings gingen den vielen Helfern keine größeren Laichfische ins Netz.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Angler retten wieder Fische aus Talsperre

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    „Nicht sorgenfrei, aber erleichtert”
    Elektrofischen gestern in der Talsperre

    von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 28.02.09
    „Nicht sorgenfrei, aber erleichtert” - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Trotz der eigentlich eher unschönen Situation an der Talsperre zeigte sich Hauptgewässerwart Knut Tholen im MT-Gespräch „zwar nicht sorgenfrei, aber erleichtert.”
    Viele Fische hätten offenbar den Weg in die Soeste geschafft, auch wenn sie für den Stausee verloren wären: „Aber ich habe lieber lebende Fische in der Soeste als tote in der Talsperre”, so die klare Formel des Experten. Es seien aber immer noch Massen im verbleibenden Wasser.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:„Nicht sorgenfrei, aber erleichtert”

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    Talsperre Thülsfeld: Hohlräume keine Vermutung, sondern Gewissheit
    Wasserstand so niedrig wie nie

    Presseinformation NLWKN vom 27. Februar 2009
    Talsperre Thülsfeld: Hohlräume keine Vermutung, sondern Gewissheit - Klicken zum Vergrößern

    In der Talsperre Thülsfeld liegt der Wasserstand seit Freitagabend bei 19 mNN und damit so niedrig wie noch nie: „Das derzeit in die Talsperre einströmende Wasser wird sofort wieder in die Soeste abgegeben”, betonte Reiner Jürgenschellert vom NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) in Cloppenburg in der jeweils am Freitag stattfindenden Informationsveranstaltung, an der Vertreter der Kommunen, des Zweckverbandes, der Fischereiverbände und der Friesoyther Wasseracht teilnahmen.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Hohlräume Gewissheit

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    Dammbruch-Gefahr gebannt
    UMWELT Sanierung der Thülsfelder Talsperre bis Ende April

    NWZ Friesoythe, v. 27.02.09
    Dammbruch-Gefahr gebannt - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE – Die Gefahr eines Dammbruchs an der Thülsfelder Talsperre (Stadt Friesoythe, Landkreis Cloppenburg) ist gebannt. Das teilte der Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Donnerstag mit.

    Während der Sanierung der Talsperre war – wie berichtet – festgestellt worden, dass sich unter dem Ablaufstollen im Damm des Stausees Hohlräume gebildet hatten.


    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Dammbruch-Gefahr gebannt

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    Talsperren-Dammbruch war nicht auszuschließen
    HOCHWASSERSCHUTZ Aufstau eventuell schon im April – Zement für Hohlräume

    NWZ Friesoythe, v. 27.02.09

    THüLSFELDE - „Es besteht eine realistische Chance, dass die Talsperre Ende April wieder aufgefüllt wird. Bis dahin soll die Verfüllung der Hohlräume im Erdreich unter dem Ablaufstollen abgeschlossen sein”, teilte am Donnerstag Herma Heyken, Sprecherin des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) als Ergebnis einer ersten Besprechung mit Planungsbüros und der ausführenden Fachfirma mit.

    Im Zuge der Sanierung der Talsperre war festgestellt worden, dass sich unter dem Ablaufstollen zusätzliche Hohlräume gebildet haben. Ein Dammbruch habe zu dem Zeitpunkt nicht mehr ausgeschlossen werden können. Inzwischen sei die Gefahr gebannt.

    Die Ingenieurbüros arbeiten an einem Konzept, wie man die Probleme in den Griff bekommt. Zur Verfüllung der Hohlräume und damit zur Stabilisierung des Ablaufstollens komme ein so genanntes Injektionsverfahren infrage. Dabei werden die Hohlräume mit einer Spezial-Zementmischung verpresst. Erst danach könne der Wasserstand wieder angehoben werden. Wie lange der Einstauvorgang dauert, sei noch unklar. Das hängt letztendlich vom Zufluss aus der Soeste ab.

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    Soeste kann zusätzliche Wassermengen verkraften
    Die Belastung durch das Abpumpen der Talsperre sei beherrschbar.
    Auch für die Friesoyther Innenstadt gebe es keine Probleme.
    HOCHWASSERSCHUTZ Dipl.-Ing. Heinrich Germann ist Geschäftsführer der Friesoyther Wasseracht

    Von Carsten Bickschlag, NWZ Friesoythe, v. 26.02.09
    Soeste kann zusätzliche Wassermengen verkraften – Klicken zum Vergrößern


    Frage: Herr Germann, in dieser Woche ist wieder damit begonnen worden, das Wasser der Talsperre abzulassen. Hält die Soeste den Wassermassen eigentlich stand?

    Germann: Es sollen vier Kubikmeter Wasser pro Sekunde abgegeben werden. Das kann die Soeste ab und ist auch für die Friesoyther Innenstadt kein Problem.


    Weitere Fragen und Antworten:Soeste kann zusätzliche Wassermengen verkraften

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    Reparaturen an Talsperre vermutlich bis Ende April
    NWZ Friesoythe 26.02.09
    Reparaturen an Talsperre vermutlich bis Ende April - Klicken zum Vergrößern

    CLOPPENBURG – Wahrscheinlich bis Ende April sollen die Hohlräume unter einem Ablaufstollen der Talsperre Thülsfeld im Kreis Cloppenburg verfüllt sein.
    Damit bestehe eine realistische Chance, dass die Talsperre zu diesem Zeitpunkt auch wieder aufgefüllt wird, teilte die Sprecherin des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasser-wirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Herma Heyken, am Donnerstag in Norden (Kreis Aurich) mit.

    Den vollständigen Bericht hier:Reparaturen an Talsperre vermutlich bis Ende April

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    Firma: Talsperre bis April wieder aufgestaut
    Verfüllung der Hohlräume möglich

    von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 26.02.09
    Talsperre bis April möglicherweise wieder aufgestaut - Klicken zum Vergrößern

    Thülsfelde – Die Nachricht bestätigte sich gestern Abend: „Es gibt eine realistische Chance, dass die Verfüllungen der Hohlräume bis Ende April abgeschlossen sein werden”, erklärte die Pressesprecherin des NLWKN, Herma Heyken, auf MT-Anfrage. Dann könnte das Wasser wieder in die Thülsfelder Talsperre einlaufen und ihren normalen Stand erreichen. „Eine Gewähr können wir nicht übernehmen, aber die erste Besprechung mit den Fachfirmen hat dies ergeben”, so Heyken.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Talsperre bis April wieder aufgestaut

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    Bund der Steuerzahler schaltet sich ein
    Talsperre: 15 Millionen Euro ausgegeben

    von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 25.02.09
    Bund der Steuerzahler schaltet sich ein - Klicken zum Vergrößern

    Thüle/Hannover (höf) – Weil es wiederholt zu Problemen bei den Bauarbeiten an der Thülsfelder Talsperre gekommen ist, interessiert sich jetzt auch der Bund der Steuerzahler für die Thematik.

    In einem Schreiben an den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) wird auf das nicht zufriedenstellende Ergebnis trotz der erheblichen Investitionen verwiesen.


    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Bund der Steuerzahler schaltet sich ein

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    Muscheln einsammeln verboten
    DIE ENTLEERTE TALSPERRENFLÄCHE DARF NICHT BETRETEN WERDEN.
    DARAUF WEIST DIE KREISVERWALTUNG HIN.

    NWZ Friesoythe, v. 25.02.09
    Das Einsammeln von Muscheln aus der entleerten Talsperre ist grundsätzlich verboten - Klicken zum Vergrößern

    THÜLSFELDE – Das Einsammeln von Muscheln aus der entleerten Talsperre ist grundsätzlich verboten. Hierauf weist der Landkreis Cloppenburg als zuständige untere Naturschutzbehörde hin. Die Talsperre ist ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet, das nur auf den befestigten oder gekennzeichneten Wegen betreten werden dürfe, informiert die Kreisverwaltung. Auch die Muscheln seien naturschutzrechtlich geschützt und dürften nicht entnommen werden.

    Wegen des kurzfristig abgesenkten Wasserstandes habe der Fischereiverein in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde am Wochenende als einmalige Aktion mit vielen Helfern Muscheln eingesammelt und diese in die Soeste und in andere geeignete Gewässer umgesiedelt (die NWZ berichtete). Alle weiteren Maßnahmen zur Rettung von Fischen und Muscheln müsse der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) unter größtmöglicher Schonung des Naturschutzgebietes und in enger Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde organisieren. Das unkontrollierte Betreten der Talsperre durch Einzelpersonen und Gruppen müsse unterbleiben, so der Kreis.

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    Urlaubsgäste denken schon ans Abwandern
    Im Damm des Stausees werden die Hohlräume gefüllt – Pfahlgründungen fehlgeschlagen – Fische verloren
    Helfer sammeln 1000 Kilogramm Teichmuscheln ein.
    Das Wasser der Thülsfelder Talsperre wird frühestens im Sommer wieder aufgestaut.
    Unterdessen ersticken die Fische im Schlamm.

    Bericht Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, v. 24.02.09
    Landesbetrieb ist für Fehler verantwortlich - Klicken zum Vergrößern

    THüLSFELDE – In normalen Zeiten ist die Wasserfläche der Thülsfelder Talsperre gut 150 Hektar groß.
    Nachdem der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vor einer Woche damit begonnen hatte, das Wasser aus dem Stausee abzulassen, werden es in einigen Tagen nur noch 20 Hektar sein.
    Die Gründe verdeutlichten Vertreter des Landesbetriebes am Montag bei einem Behördengespräch in Cloppenburg:
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Urlaubsgäste denken schon ans Abwandern

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    Landesbetrieb ist für Fehler verantwortlich
    Landtagsfraktion zitiert Gutachten
    Steuerzahlerbund verlangt Aufklärung über Kosten

    Bericht NWZ, v. 24.02.09
    Landesbetrieb ist für Fehler verantwortlich - Klicken zum Vergrößern

    THÜLSFELDE/HANNOVER - Das „Desaster bei der Sanierung der Thülsfelder Talsperre” hat die Landtagsfraktion der Grünen in Hannover als „Ergebnis der schwarzgelben Reform der Umweltverwaltung” bezeichnet.

    „Die mangelhafte Planung und Bauausführung bei der Talsperre sind auf den massiven Abbau an Kompetenzen bei den Umweltbehörden zurückzuführen”, sagte der Fraktionsvor-sitzende Stefan Wenzel am Montag in Hannover.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Landesbetrieb ist für Fehler verantwortlich

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    Behörde ohne konkrete Antwort
    Dauer der Trockenlegung noch unbekannt

    von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 24.02.09
    Dauer der Trockenlegung nicht absehbar - Klicken zum Vergrößern

    Auch nach mehrmaligem Nachfragen gab es keine konkrete Antwort, weil es offenbar niemand wirklich einschätzen kann: Vermutlich wird es Monate dauern, bis die Thülsfelder Talsperre wieder ihren normalen Wasserstand erreicht. So die Tendenz, die gestern während eines Fachtreffens zwischen den beteiligten Behörden und Verbänden in den Räumen des NLWKN in Cloppenburg erkennbar wurde: Der tatsächliche Zeitpunkt sei in erster Linie von den Ergebnissen der aktuellen Untersuchungen und der Wetterlage abhängig.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Behörde ohne konkrete Antwort

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    „Situation am Stausee kritisch”
    Frühestens im Sommer wieder Wasser – Bauwerk hat sich gesetzt
    Jetzt sollen Hohlräume unter dem Auslaufbauwerk verfüllt werden.

    von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, v. 24.02.09
    Dauer der Trockenlegung nicht absehbar - Klicken zum Vergrößern

    THÜLSFELDE – Wegen der ungewissen Dauer der umfangreichen Reparaturarbeiten am Auslaufbauwerk wird das Wasser der Thülsfelder Talsperre in den kommenden Monaten nicht wieder aufgestaut. Damit ist frühestens im Sommer zu rechnen. Zu dem „überfallartigen” Ablassen des Wassers sei es vor einer Woche aus Sicherheitsgründen gekommen, räumten am Montag Vertreter des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) bei einer behördlichen Informationsveranstaltung in Cloppenburg ein.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Situation am Stausee kritisch

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    Für viele Fische wird es „ganz eng”
    An diesem Montag informiert die Landesbehörde.
    Im Mittelpunkt stehen die Baumängel und die Auswirkungen

    Bericht NWZ, v. 23.02.09
    Für viele Fische wird es „ganz eng” - Klicken zum Vergrößern

    THÜLSFELDE – Die bis zum Mittwoch dieser Woche ausgesetzte massive Entleerung der Thülsfelder Talsperre bringt nach Ansicht von Knut Tholen, Hauptgewässerwart des Fischereivereins, ein wenig Entlastung für Fische und Teichmuscheln.

    Wenn ab Mittwoch der Wasserstand um einen weiteren Meter gesenkt werde, könne es für viele Fische „ganz eng” werden. Sie verbuddelten sich im Schlamm des Stausees und drohten zu ersticken. Deshalb stehen ab Mittwoch die Mitglieder der Fischereivereine bereit, um diese Fische in die rettende Soeste umzusetzen. Tholen: „Dann werden auch größere Laichfische betroffen sein.” Eine weitere Rettungsaktion für Muscheln und Fische könnte am nächsten Sonnabend stattfinden. Tholen: „Das hängt davon ab, ob wegen des tiefen Schlamms ein Betreten der Talsperre überhaupt möglich.”

    An diesem Montag will der NLWKN in seiner Cloppenburger Dienststelle über die Baumängel am Auslaufbauwerk der Thülsfelder Talsperre und die Auswirkungen informieren.
    Dazu sind Behörden, Kommunen sowie die Fischer in das Cloppenburger Dienstgebäude der Landesbehörde eingeladen.

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    Retter wühlen sich durch eiskalten Schlamm
    Hunderte Helfer wollen Fische und Muscheln vor qualvollem Sterben bewahren
    Riesenresonanz auf Appell

    Bericht MT, v. 23.02.09
    Retter wühlen sich durch eiskalten Schlamm - Klicken zum Vergrößern

    Thüle (mp) – Pfusch am Bau: Weil massive Bauschäden an dem in den vergangenen Jahren für 15 Millionen Euro sanierten Auslaufbauwerk der Thülsfelder Talspere festgestellt worden waren, wird seit gut einer Woche das Wasser aus der Talsperre abgelassen.

    Bis zum kommenden Wochenende soll der Stausee komplett entleert sein. Dann werden nur noch rund 100000 von etwa 1,6 Millionen Kubikmeter Wasser verbleiben.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Retter wühlen sich durch eiskalten Schlamm

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    Zentnerweise Muscheln gerettet
    Hunderte Helfer bei Aktion der Fischereigemeinschaft
    Wasser wird aus der Talsperre abgelassen, Muscheln und Fische kämpfen ums Überleben.
    Massive Baumängel sind der Grund für die Entleerung des Stausees.

    Bericht und Bild von Heinz-Josef Laing, NWZ Friesoythe, v. 21.02.09
    Hunderte Helfer kamen am Sonnabend an die Thülsfelder Talsperre, um in einer großen Aktion Fische und Muscheln aus dem Stausee zu retten - Klicken zum Vergrößern

    Hunderte Helfer folgten am Sonnabend dem Aufruf der Fischergemeinschaft der Thülsfelder Talsperre zu einer großen Rettungsaktion von Fischen und Muscheln in dem Stausee. Der Grund für die Aktion: Nach der Feststellung von massiven Baumängeln am neuen Auslaufbauwerk der Talsperre wird seit dem letzten Montag das Wasser abgelassen.
    Die meisten Fische schaffen es nicht, sich in den Fluss „Soeste” zu retten, der aus der Talsperre gespeist wird.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Zentnerweise Muscheln gerettet

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    Muschelmassen warten auf Rettung
    Vereine heute an der Thüler Talsperre aktiv

    von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 21.02.09
    Massen von Muscheln sollen heute gerettet werden - Klicken zum Vergrößern

    Thüle (höf) – Massen von Muscheln sollen heute gerettet werden: Ab 9 Uhr stehen Mitglieder der Fischereivereine und Anglerfreunde mit Gummistiefel und Eimer bereit, um an der Talsperre möglichst viele Tiere zu retten (MT berichtete).

    Fische werden kaum zu bergen sein, dafür ist der Wasserstand noch zu hoch. „Die weiteren Maßnahmen werden wir Anfang nächster Woche besprechen”, sagte gestern Dipl.-Biologe Dr. Jens Salva vom Landesfischereiverband Weser-Ems auf MT-Anfrage.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Muschelmassen warten auf Rettung

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    Kosten der Fehlplanung noch nicht absehbar
    1,6 Millionen Kubikmeter Wasser fließen ab

    Von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 18.02.09An den schlimmsten Fall möchte Herma Heyken nicht denken: Bricht der Damm am Auslaufbauwerk der Talsperre, strömen 1,7 Millionen Kubikmeter Wasser unkontrolliert in die Soeste - Klicken zum Vergrößern

    An den schlimmsten Fall möchte Herma Heyken nicht denken: Bricht der Damm am Auslaufbauwerk der Talsperre, strömen 1,7 Millionen Kubikmeter Wasser unkontrolliert in die Soeste, Überschwemmungen zumindest in Thüle und Friesoythe wären die Folge.

    „Das ist sehr unwahrscheinlich, aber eben auch nicht auszuschließen”, erklärte gestern die Pressesprecherin des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) im MT-Gespräch.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Kosten der Fehlplanung noch nicht absehbar

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    Deichanlage der Talsperre nicht sicher
    Hochwasserschutz NLWKN lässt Becken abpumpen
    Planungsfehler vermutet

    Bericht und Bild von Carsten Bickschlag, NWZ Friesoythe, v. 17.02.09 Der Pegel der Thülsfelder Talsperre wird in den nächsten Tagen immer weiter zurückgehen. Um den Schaden unterhalb des Ablaufstollens abzuschätzen, muss das Becken bis auf ein Minimum abgepumpt werden.
 - Klicken zum Vergrößern

    Unter dem Ablaufstollen haben sich Hohlräume gebildet
    Rechtsstreit mit Ingenieurbüro legt Baustelle lahm
    Die Thülsfelder Talsperre wird seit Montag abgepumpt. In etwa einer Woche wird nur noch der Verlauf der Soeste zu sehen sein. Hintergrund dieser Maßnahme sind wieder einmal Probleme im Bereich des Auslaufbauwerkes.
    „Leider sind den für die Sanierung der Talsperre beauftragten Ingenieurbüros Fehler in Planung und Ausführung unterlaufen”, teilte Herma Heyken, Sprecherin des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), mit.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Deichanlage der Talsperre nicht sicher

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    Fehler bei Sanierung: Talsperre läuft aus
    Rettung der Fische „echtes Problem”

    Bericht und Bild von Julius Höffmann, MT Friesoythe, v. 17.02.09Fehler bei Sanierung: Talsperre läuft aus - Klicken zum Vergrößern

    Die fehlerhaften Arbeiten bei der Sanierung der Talsperre erreichen offenbar eine neue Qualität: Jetzt sieht sich der zuständige Landesbetrieb „aus Sicherheitsgründen” gezwungen, dras-tische Maßnahmen zu verfügen:
    Erstmals in seiner Geschichte wird der gesamte Stausee fast vollständig entleert.
    Es seien bei den abschließenden Arbeiten „Fehler in der Planung und Ausführung” entdeckt worden, die zu unerwarteten Problemen führten, hieß es gestern in einer Pressemitteilung des Niedersächsischen Lan-desbetriebs für Wasserwirt-schaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN).
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Fehler bei Sanierung: Talsperre läuft aus

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    Riesenwels in der Thülsfelder Talsperre gefangen - Klicken zum Vergrößern95-Pfund-Wels aus der
    Thülsfelder Talsperre


    Gegen Mitternacht vom 31. Mai auf den 1. Juni biss ein 194 Zentimeter großer Wels in der Thülsfelder Talsperre auf den Köder, der von Werner Deeken aus Garrel 200 Meter vom Ufer entfernt ausgelegt worden war.
    Mit Hilfe seiner Anglerkollegen konnte der Fisch sicher gelandet werden.


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    Die Sanierung der Sanierung
    Wer war Mängel-Verursacher?

    Bericht MT v. 06.05.08

    Rund 350000 € kostet die Sanierung der Sanierung der Talsperre – mindestens. Im niedersächsischen Haushalt ist diese Summe als Teilmaßnahme aus dem Haushaltstitel „Hochwasserschutz im Binnenland” für die Thülsfelder Talsperre bereitgestellt worden.
    Die Sanierung der Sanierung - Klicken zum Vergrößern
    Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Landtagsabgeordnete Renate Geuter im Plenum in dieser Woche eine Anfrage. Sie will wissen, wer die Verantwortung für die Ende 2007 aufgetretenen Mängel trägt, welche Ursachen gesichert festgestellt wurden und ob man die Ursachen schon bei Durchführung der Sanierungsarbeiten bis 2006 gewusst habe. Geuter: „Ist nun mit den 350000 € eine Sanierung der Sanierung beabsichtigt? Oder welche anderen Maßnahmen sind geplant?”
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Die Sanierung der Sanierung

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    Talsperre läuft nach und nach wieder voll
    Bericht NWZ v. 01.12.07

    Ingenieure suchen nach Angaben des NLWKN nach einer Lösung.
    In ein paar Tagen soll der übliche Wasserstand wieder erreicht ein.


    Thüle - Ganz allmählich steigt der Wasserspiegel in der Thülsfelder Talsperre wieder: „Etwa Ende nächster Woche wird der für diese Jahreszeit übliche Wasserstand erreicht sein”, teilte am Freitag die Pressesprecherin des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz), Herma Heyken, mit.
    Talsperre läuft nach und nach wieder voll - Klicken zum Vergrößern
    Der NLWKN betreibt die Talsperre.
    Alljährlich ab Mitte September wird im Rahmen des Winterstaus der Wasserstand in der Talsperre abgesenkt, um im Hochwasserfall genügend Stauraum zu haben.
    Um die Funktionsfähigkeit der Hochwasser-schutzanlage kontrollieren zu können, wurde in Absprache mit der Talsperrenaufsicht in diesem Herbst aber mehr Wasser abgelassen als üblich. Jetzt sind die Untersuchungen abgeschlossen, die Talsperre kann also wieder aufgefüllt werden.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Talsperre läuft nach und nach wieder voll

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    Weiter „Dauerebbe” in der Talsperre
    Bericht und Bild von Thomas Haselier, NWZ v. 26.10.07

    Warten auf Gutachten – Friesoyther Sportfischer schlagen Alarm
    Der niedrige Wasserstand hat folgen für die Fauna.
    Für Hunderte Kormorane ist der Tisch reich gedeckt, sie dezimieren den Jungfischbestand.

    Wo sonst Wasser ist, ist die Talsperre derzeit trocken gelegt - Klicken zum Vergrößern
    THÜLE - Frühestens Mitte November, möglicherweise aber auch erst später wird die Talsperre wieder einen normalen Wasserstand haben.
    Das teilte jetzt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) auf Anfrage der NWZ mit.

    Abhängig sei dies von einem in Auftrag gegebenen Gutachten über Ursachen und Folgen des Grundwasseraustrittes am Fuße des Dammes im Bereich des Auslaufbauwerkes, so NLWKN-Sprecherin Herma Heyken.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Dauerebbe in der Talsperre

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    Zu viele Kormorane sind der Fische Tod
    Bericht von Thomas Haselier, NWZ v. 26.10.06, Bild Werner Ruf

    Besonders die Talsperre wird von den Kormoranen belagert.
    Mehr als 100 werden täglich dort gezählt, die vor allem Jungfischen nachstellen.

    Kormoran mit einem erbeuteten Fisch, der trotz erheblicher Körpermaße komplett verschluckt wurde - Klicken zum Vergrößern
    FRIESOYTHE/THÜLE - Glaubt man den Friesoyther Sportfischern, dann hat der Fischbestand im rund 70.000 Hektar großen Zuständigkeitsgebiet der Friesoyther Wasser-acht keine gute Zukunft.
    Ein eher unscheinbarer Wasservogel sorgt dank seiner ungezügelten Fresslust seit Jahren für helle Aufregung unter den Berufs- und Freizeitfischern.

    Der Kormoran (lat. Phalacrocorax carbo) kommt hier längst nicht mehr vereinzelt vor. Vielmehr siedelt sich der Vogel in immer größeren Kolonien entlang der zahlreichen Binnengewässer an.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Zu viele Kormorane sind der Fische Tod

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    Talsperre fürs nächste Hochwasser gerüstet
    Staatssekretär erklärt Sanierung für abgeschlossenTalsperre fürs nächste Hochwasser gerüstet - Staatssekretär Dr. Christian Eberl erklärt Sanierung für abgeschlossen

    02.09.06 - Thülsfelde – Nach rund vierjähriger Bauzeit erklärte gestern Staatssekretär Dr. Christian Eberl vom niedersächsischen Umwelt-ministerium die Arbeiten zur Sanierung der Thülsfelder Talsperre offiziell für abgeschlossen.
    Die ab Juni 2002 in drei Bauabschnitten erfolgte Sanierung erforderte Gesamtin-vestitionen von rund 15,3 Millionen €.
    Die in den 20er Jahren entstandene Talsperre und ihre Bauwerke werden vom Nieder-sächsischen Landesbetrieb für Wasserwirt-schaft, Küsten- und Naturschutz
    (NLWKN) betrieben und unterhalten. Der Landesbetrieb war es dann auch, der gestern Politiker und die für die Arbeiten zuständigen Firmenvertreter ins Hotel Seeblick eingeladen hatte.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Talsperre fürs nächste Hochwasser gerüstet

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    Riesenwels in der Thülsfelder Talsperre gefangen
    Der Stausee bietet für den Riesenfisch ideale Lebensbedingungen.
    Vor rund 70 Jahren waren hier viele Welse ausgesetzt worden.
    Am 01.08.06, 22:00 Uhr wurde ein Wels von 224 cm Länge und 122 Pfund gefangen

    04.08.06 - Thülsfeld. „In der Thülsfelder Talsperre lebt der deutsche Rekordfisch. Da bin ich mir sicher.”
    Knut Tholen, Hauptgewässerwart des Fischerei-vereins für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht, glaubt, dass in der Talsperre Welse mit 100 Kilogramm und 2,50 Meter Länge oder mehr leben.
    Der bisher größte, in Deutschland mit einer Angel gefangene Wels wog 89 Kilogramm und war fast 2,40 Meter lang. In der Talsperre war – wie berichtet – vor einigen Tagen ein Riesenwels mit einem Gewicht von 61 Kilogramm und 2,24 Meter Länge gefangen worden.
    Den vollständigen Bericht hier:Riesenwels in der Thülsfelder Talsperre gefangen

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    Sanierung der Thülsfelder Talsperre abgeschlossen
    Thülsfelder Talsperre wurde von 2002 bis 2006 für 15 Millionen € komplett saniertNeues Auslaufbauwerk

    Die zwischen 1924 und 1927 im Rahmen von Notstandsarbeiten entstandene Thülsfelder Talsperre in der Talaue der Soeste zählt zu den ältesten Anlagen seiner Art in Niedersachsen.

    Die Sanierungsarbeiten waren unbedingt notwendig: In den letzten beiden Jahrzehnten wurden eine Reihe von Gutachten zur Beurteilung der Sicherheit der Thülsfelder Talsperre erstellt.
    Daraus ging hervor, dass die Standsicherheit der Dämme nicht mehr ausreichend war und somit der mögliche Stauraum nicht mehr ausgeschöpft werden konnte.
    Den vollst. Bericht gibt es hier:Sanierung der Thülsfelder Talsperre abgeschlossen

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    Guter Fischbestand in der Talsperre
    Bericht von Wolfgang Düver, FGTT-GeschäftsführerÜber 2,20 m war der Wels der im Herbst 2004 von Elektro-Kontrollfischern der Fischereigemeinschaft Thülsfelder Talsperre gefangen wurde.

  • Fischereigemeinschaft tagte
  • Kapitale Welse und Karpfen gesichtet
  • Kormorane sind großes Problem

    Zwei Meter lange Welse, über 35-pfündige Karpfen, kapitale Hechte und Zander wurden bei den Elektro-Kontrollfischen der Fischerei-gemeinschaft Thülsfelder Talsperre e. V. (FGTT) im Jahre 2004 festgestellt.
    Die Vertreter der Gemeinschaft hoben auf ihrer Jahresversammlung am 08.06. 2005 im Hotel Seeblick an der Talsperre den insgesamt guten Fischbestand und die für Angler und Touristen gelungene Sanierung der Talsperre hervor.
    Den vollständigen Bericht gibt es hier:Guter Fischbestand in der Talsperre

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    130.000 Tonnen Ton für Talsperre
    Erdbewegungen in Thüle und Petersfeld erinnern an Bau mehrspuriger Autobahn
    Erdbewegungen in Thüle und Petersfeld erinnern an Bau mehrspuriger Autobahn
    Bericht und Bilder von Julius Höffmann, MT Friesoythe

    30.04.05 - Thüle/Petersfeld
    Wer vom Aktionsplatz den Strand der Thülsfelder Talsperre erreichen will, der muss zurzeit noch Erdmassen überqueren, die an den Bau einer mehrspurigen Autobahn erinnern.

    Noch ist nicht abschließend erkennbar, welcher Weg in Zukunft wohin führen soll.
    Und wenn auch der laienhafte Betrachter etwas verwirrt die richtige Richtung sucht, versichert der Fachmann: „Alles läuft nach Plan”.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:130.000 Tonnen Ton für Talsperre

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    Thülsfelder Talsperre wird saniertErster Spatenstich - Niedersachsens Umweltminister Wolfgang Jüttner (Bildmitte, dunkler Anzug) am 21. Juni 2002
    Erster Spatenstich am 21. Juni 2002

    Die Thülsfelder Talsperre wird auf Grund ihres Alters und des Zustandes der Dämme und Bauwerke seit dem Jahr 2002 saniert. Der NLWK, verantwortlich für Planung und Bauleitung der Maßnahmen, wird die unabwendbare Beeinträchtigung der Naherholungsfunktion und die Störung der Natur so gering wie möglich halten.
    Kooperationen mit betroffenen Interessen-gruppen und stete Information der Öffentlichkeit während der Baumaßnahme werden die Sanierung begleiten.

    Den vollständigen Bericht gibt es hier:
    Thülsfelder Talsperre wird saniert

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    Angeln und Lernen an der Thülsfelder TalsperreDas Anglerheim des Landesfischereiverbandes Weser-Ems e.V.

    Der Landesfischereiverband, Sportfischer-verband, besitzt ein idyllisch gelegenes geräumiges Reetdach-Gebäude an der Thülsfelder Talsperre im Cloppenburger Land.

    Ideal für Anglergruppen aus den Mitglieds-vereinen als Tagungsstätte, 1951 von den Sportfischern des Landesfischereiverbandes Weser-Ems e. V. erbaut, liegt das kleine reetbedeckte Haus unter Bäumen im Naturschutzgebiet in unmittelbarer Nähe der Thülsfelder Talsperre.
    Die Beschreibung gibt es hier:Angeln und Lernen an der Thülsfelder Talsperre

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    Der Wels im TosebeckenDer Wels im Tosebecken
    von Wolfgang Düver, Geschäftsführer Landesfischereiverband Weser-Ems

    ...die Talsperre war und ist immer für Überraschungen gut:
    Am 16. Juni 1998 gegen 9 Uhr erhielt Hanspeter Rohde, damaliger Obmann der Fischereiaufseher an der Thülsfelder Talsperre, Cloppenburg, einen Anruf, dass im sog. Tosebecken der Talsperre ein großer Wels von 1,80 Metern Länge dümpele.

    Als praktizierender Angler und des entsprechenden Lateins auch mächtig, überzeugte er sich natürlich erst einmal vor Ort von der Richtigkeit dieser Meldung.
    Und tatsächlich, es dümpelte ein riesiger Wels im Tosebecken.

    Den kompl. Bericht gibt es hier:Der Wels im Tosebecken

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    Köderboote - es geht auch günstigKöderboote - es geht auch günstig
    von Peter Janssen, Bremen

    Ganz Europa wird von hochferngesteuerten, hochtechnisierten und hochteuren Köderbooten bestimmt! Ganz Europa? Nein, denn in einem kleinen Dorf am Rande Ostfrieslands proben simple Bootsveteranen den Aufstand.
    Soweit ich mich erinnern kann, gab es sie schon an der Thülsfelder Talsperre: Auslegerboote, geboren aus dem Gehirnschmalz derjenigen, die reichhaltige Fischvorkommen jenseits der Wurfweite vermuteten. Jedes ist ein Einzelstück, hundertfach umgebaut und optimiert aus der Zeit, als es noch keine Händler gab, die „Carp Tackle” vertrieben.
    „Hochtechnischer” Bericht hier:Köderboote - es geht auch günstig

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    Die Thülsfelder TalsperrePeter Willenbrink beim Zuwasserlassen des Köderbootes
    Ein interessanter Bericht von Detlev Lange aus CLP

    Mit einem Volumen von fast drei Millionen Kubikmetern Inhalt, einer Fläche von 150 Hektar und einigen nur noch andeutungsweise vorhan-denen Inseln, bildet das zerklüftete Ufer eine wundervolle Landschaft und ein absolutes „El Dorado” für alle Arten der Angelei.
    Viele Arten von Raub- und Friedfischen finden in dem äußerst fruchtbaren Wasser reichlich Schutz und Nahrung und wachsen daher entsprechend gut ab. Das Westufer ist seit über 60 Jahren Naturschutzgebiet und darf nicht betreten werden. So steht den Anglern nur das Ostufer zur Verfügung, von dem aus man hervorragend angeln kann.
    Den kompletten Bericht gibt es hier:Die Thülsfelder Talsperre

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    Luftbild - Klicken zum VergrößernAltes Ablasswerk - Klicken zum VergrößernAltes Ablasswerk - Klicken zum VergrößernKuhzunge - Klicken zum Vergrößern

    DLRG - Klicken zum VergrößernDie Talsperre bei Niedrigwasser - Klicken zum VergrößernStrandbereich - Klicken zum VergrößernAngelwagen der Luxusklasse - Klicken zum Vergrößern


    Andere Bilder über die Talsperre hier: Die „neue” Talsperre


    Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre

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