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Bei dieser gefährlichen Cypriniden-Krankheit
handelt es sich um einen Komplex aus mehreren
Krankheitsformen, die von verschiedenen Fischpathologen
heute als eigenständige Erkrankung betrachtet werden ... mehr

Die chronische Bauchwassersucht, in der
Geschwürform, ist eine Erkrankung, die bei schlechten
Haltungsbedingungen auftreten kann, sich zwar eindämmen
lässt, aber gewöhnlich bei der nächsten Schwächung der
Fische wieder auftritt ... mehr

Die Virus-Erkrankung tritt in der Regel im
Frühjahr beim Aufwärmen des Teichwassers auf und
verschwindet spontan bei Temperaturen über 20° C. ... mehr

Eine ebenfalls sehr ansteckende Systemerkrankung
der Salmoniden ist die IPN. Ihr Erreger gehört zu den
Reo-Viren ... mehr

Gelegentlich weisen Forellen im Darm festsitzende,
bis zu 1 cm lange, weißlich gelbe, ungegliederte Würmer auf.
Meist handelt es sich dabei um den sog. Kratzer ... mehr

Der Befall unserer einheimischen Fische mit
Metazerkarien verschiedener Saugwürmer (Trematoden) hat in
den letzten Jahren zugenommen. Das liegt zum einen daran,
dass die Endwirte der Parasiten, fischfressende Vögel und
Säuger, stark zugenommen haben ... mehr

Die verschiedenen Argulus-Arten sind gefährliche
Hautparasiten an Cypriniden, Hechten, Barschen, aber auch an
Aalen und Forellen. Karpfenläuse sind mit bloßem Auge leicht
zu erkennen ... mehr

In mitteleuropäischen Gewässern ist der gemeine
Fischegel, Piscicola geometra, am verbreitetsten. Er ist mit
bloßem Auge leicht zu erkennen, denn bis zu 5 cm lang,
besitzt er an den Körperenden je einen scheibenförmigen
Saugnapf ... mehr

Die meisten Angler, die regelmäßig angeln, haben
das Phänomen erlebt. Ein oder mehrere weißgefleckte Fische
(wattebauschartige, grauweiße Verpilzungen) schwimmen faul
an der Wasseroberfläche, deutlich von einem Pilzbefall
gezeichnet, der leicht zu erkennen ist ... mehr

Viele Außenparasiten bevorzugen die Kiemen als
Standort, weil sie hier mit sauerstoffreichem Wasser und
Nahrung versorgt werden und in der Kiemenhöhle geschützt
leben können. Durch den einfachen Bau der Kiemen hat dieses
Organ nur begrenzte Möglichkeiten, auf schädliche Einflüsse
zu reagieren ... mehr

Die Drehkrankheit ist eine parasitäre Erkrankung,
die vornehmlich für Forellenbrut und -setzlinge (wobei
Bachforellen selten offensichtlich erkranken) bis zu etwa
6-7 cm gefährlich ist ... mehr

Auch die sog. Taumelkrankheit, die alle
Süßwasserfischarten und viele Meeresfische heimsucht, wird
von einem Pilz, Ichthyosporidium hoferi (früher
Ichthyophonus hoferi) hervorgerufen ... mehr

Eine weitere Viruserkrankung der Cypriniden sind
die als Pocken bezeichneten Oberhautwucherungen ... mehr

Sporozoa-Arten zählen zu den gefürchtesten
Krankheitserregern bei Fischen überhaupt. So werden z. B.
die Drehkrankheit der Salmoniden und die Beulenkrankheit der
Barben durch Sporzoen hervorgerufen ... mehr

Erreger ist das zu den Protozoen gehörende, bis zu
1 mm große Wimperntierchen (Ichthyophthirius multifiliis).
Der Parasit lebt eingekapselt in der Unterhaut und im
Kiemengewebe, das er zerstört ... mehr

Die VHS ist eine Virusinfektion. Sie befällt
vorwiegend Salmoniden (Forellenartige), und unter ihnen gilt
die Regenbogenforelle als besonders anfällig. Der Erreger
der Krankheit (ein Rhabdovirus) wurde erstmalig Ende der
vierziger Jahre in einer Teichwirtschaft in der Nähe des
dänisch-jütländischen Dorfes Egtved isoliert und ist heute
über ganz Europa verbreitet ... mehr

Mitte der achtziger Jahre wurden aus der Region um
Bergen, Norwegen, wo die Dichte der Lachsaufzuchtanlagen
sehr hoch ist, massenhafte Verluste an Lachssetzlingen
gemeldet. Zunächst blieb die Ursache des Massensterbens
unklar ... mehr

Weit verbreitet unter unseren Süßwasserfischen
sind die sog. Fleckenseuchen, deren Erreger verschiedene
Bakterienarten der Gattung Pseudomonas und Aeromonas sind
... mehr

Die Furunkulose ist eine bakteriell bedingte
Infektionskrankheit (Aeromonas salmonicida), aus Amerika
eingeschleppt, die gelegentlich Forellenartige aller
Altersklassen befallen kann. Die Erkrankung tritt gehäuft im
Sommer bei hohen Wassertemperaturen, bei Sauerstoffmangel,
Überfütterung u.a. Stressfaktoren auf ... mehr

Man kennt heute sehr viele fischparasitäre Band-
und Fadenwürmer, wobei sogar der Fachmann oft große
Schwierigkeiten hat, sie exakt zu bestimmen. Für die
Mehrzahl dieser Würmer ist ein komplizierter
Entwicklungszyklus typisch, der in manchen Fällen noch nicht
einmal genau bekannt ist (Fadenwürmer) ... mehr

Nematoden sind die häufigsten Parasiten von
Seefischen, die unter bestimmten Umständen auch Menschen
gesundheitliche Probleme bescheren können. Vornehmlich bei
Hering, Makrele, Kabeljau, Köhler, Lumb, Pollack und
Rotbarsch werden diese Würmer gefunden, die in der
Eingeweidehöhle der Fische leben und im Zuge des Ausnehmens
und Filetierens in die Fischmuskulatur gelangen ... mehr

Rotmaulseuche (ERM) wird vom bakteriellen
Krankheitserreger Yersinia Ruckeri verursacht. Diese
Krankheit kann leicht mit der VHS verwechselt werden ... mehr
[IBW]
[Erythro]
[SVC]
[IPN]
[Kratzer]
[Metazerk.]
[Argulus]
[Fischegel]
[Saprolegnia]
[Kiemennekr.]
[Drehkr.]
[Taumelkr.]
[Pocken]
[Sporozoa]
[Grieskörn.]
[VHS]
[ISA]
[Fleckens.]
[Furunkulose]
[Bandw.]
[Nemat.]
[ERM]
  
  
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